• myclassicdownload
  • myclassicworld
  • myclassicradio
  • myclassicvideo
  • myclassicguestbook

  • Über myclassicworld

  • Kontakt

  • Impressum

  • RSS-Feed
title

In seinem Kultur-Kommentar kümmert sich Axel Brüggemann dieses Mal um Bayreuth, Villazón und das Ich.

Mehr ...
title

Berlin war immer die Musik-Hauptstadt. Heimat großer Dirigenten: Carl Maria von Weber, Richard Strauss, Wilhelm Furtwängler und Herbert von Karajan. Und heute? Keine andere Stadt hat so viele Orchester wie Berlin. Aber ihr Zustand ist bedrohlich.

Die Deutsche Oper steckt in der Krise, die Berliner Philharmoniker haben ihren Elan verloren - und nun drohen auch noch zwei Maestri mit Rücktritt: Ingo Metzmacher (DSO) und Lothar Zagrosek (Konzerthausorchester) fordern mehr Unterstützung von der Politik. Sonst wollen sie Berlin verlassen.

Das Problem: Die Orchester sind unterfinanziert. Die Musiker zu unflexibel. Die Dirigenten genervt.

Die Hauptstadt verliert ihren Soundtrack. Wir nehmen Berlins Dirigenten und Orchester unter die Lupe. In seinem Klassik-Check prüft Axel Brüggemann die Qualität der Hauptstadt-Musiker.

Mehr ...
title

Als Berlin keine Hauptstadt war, da war es wenigstens noch die deutsche Opernmetropole. Auf der einen Seite stand die finanziell reich ausgestattete Deutschen Oper (West), auf der anderen die hochsubventionierten Häuser der Staatsoper und der Komischen Oper (Ost). Damals wurde der Kalte Krieg in Musik ausgetragen. Das Musiktheater wurde hochgerüstet für den intellektuellen Kampf der Systeme. Und heute? - Berlin produziert eine Provinzposse nach der anderen. Spektakuläre Inszenierungen oder musikalische Highlights? Fehlanzeige! Die Stadt taugt mit ihren abgründigen Provinzpossen nicht einmal mehr als Operettenhauptstadt.

Mehr ...
title

Emmerich Smola hat Legenden wie Fritz Wunderlich entdeckt. Er war der Dirigent der Nachkriegszeit. Jeder hat ihn gehört, viele kennen seinen Namen nicht. Nun hat er den Casimir-Preis in Kaiserslautern bekommen. Emmerich Smola ist eine Musik-Legende. Und der huldigt Axel Brüggemann in seiner Rede. Hören Sie die Laudatio - oder laden Sie sich die Rede auf Ihren Computer. Natürlich können Sie den Wortlaut auch hier auf myclassicworld lesen.

Lieber, hoch verehrter Emmerich Smola!

Vielleicht werden Sie sich fragen: was macht denn der da oben? Warum hält der hier eine Rede - und das auch noch auf mich? Den kenne ich doch gar nicht. Und: Sie fragen das zu Recht!

Was haben wir schließlich miteinander zu tun? Sie, Herr Smola: geboren 1922 in Böhmen. Und ich: 43 Jahre später in Bremen. Sie, der weise, alte Dirigent und ich, der - nun ja - junge Journalist. Irgendein Modeautor hat für meine Generation einmal das Wort „Generation Golf" erfunden - demnach wären Sie, Herr Smola - ja was denn? - vielleicht die Generation Käfer! Was also, lieber Emmerich Smola habe ich Ihnen schon zu sagen?

Mehr ...
title

Axel Brüggemanns Bewerbung als Intendant der Staatsoper in Berlin muss Bürgermeister Klaus Wowereit irgendwo abhanden gekommen sein. Nun hat sich Berlin für Jürgen Flimm entschieden. Was keiner weiß: Er ist nur ein Schattenmann für Brüggemann. Bei einer Talkshow im ORF-Fernsehen haben sie sich kennengelernt (und haben die gleichen Anzüge getragen).

Mehr ...
title

Klaus Wowereit hat noch immer keinen Nachfolger von Peter Mussbach als Intendanten an der Staatsoper in Berlin gefunden. Kein Problem, sagt Axel Brüggemann und schreibt dem Bürgermeister eine Bewerbung. Lesen Sie seine Vorschläge - und freuen Sie sich, dass jetzt alles gut wird in der Opernmetropole Berlin.

Lieber Klaus Wowereit,

es tut mir Leid, dass es Ihnen noch nicht gelungen ist, einen Intendanten-Nachfolger für die Staatsoper unter den Linden zu finden. Sollten Sie auch in den nächsten Wochen erfolglos bleiben, biete ich mich nach langem Nachdenken nun gern an, den Job zu übernehmen.

Ich habe zwar noch nie ein Opernhaus geleitet, aber das scheint, so wie ich die Lage verstehe, ja auch nicht mehr wichtig zu sein. Denn jeder, der ein einigermaßen erfolgreiches Opernhaus leitet oder geleitet hat (Peter Ruzicka von den Salzburger Festspielen, Bernd Loebe von der Frankfurter Oper, Andreas Mölich-Zebhauser aus Baden-Baden und Stephane Lissner aus Paris) will Ihre Oper ja nicht haben. Die Memmen haben Angst, dass sie nur sexy Ideen haben sollen, aber kein Geld dafür bekommen, sie auch umzusetzen. Ich, lieber Klaus Wowereit, brauche kein Geld.

Mehr ...
Zurück [1] [2] Weiter

Suche

Kategorien

  • Dirigenten
  • Downloads
  • Festivals
  • Interviews
  • Klassik CDs
  • Kolumne
  • Komponisten
  • Kultur
  • Künstlerportraits
  • News und Info
  • Oper
  • Podcast
  • Reportage
  • Tipps und Termine
  • TV-Tipp
  • Video
  • YouTube